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Stand: 21.01.2010 - Text und Bild: Tourismusverband Mecklenburg Vorpommern
Unterwegs in der Landeshauptstadt: Per Rikscha durch Schwerin
Die Landeshauptstadt Schwerin ist mit ihren Seen, Wäldern und Parks wie geschaffen für die Entdeckung mit dem Rad. Wer die Vorzüge einer Stadtbesichtigung mit fahrbarem Untersatz genießen möchte, ohne selbst in die Pedale zu treten, für den sind die Schweriner Rikschas genau das Richtige. Seit diesem Jahr sind die bunten Räder mit Chauffeur in der Stadt unterwegs. Der Vorteil: Eine Rikscha passt selbst durch die schmalsten Gassen und ermöglicht so auch Einblicke abseits der Touristenpfade. In den Fahrrad-Taxen, die in Ländern wie Indien oder auf den Philippinen zum alltäglichen Straßenbild gehören, finden je zwei Fahrgäste Platz. Für einen ersten Eindruck werden halbstündige Touren durch die Altstadt Schwerins angeboten. Der Rikscha-Fahrer gibt dabei nicht nur vollen Körpereinsatz, sondern erzählt auch noch Spannendes zur Stadtgeschichte. Dabei bestimmen die Gäste das Tempo – und mögliche Zwischenstopps zum Fotografieren. Wer auch die umliegenden Stadtteile entdecken möchte, kann längere Rundtouren buchen – auf Wunsch mit einer Picknickpause am Seeufer oder auf der Wiese. Den fertig gepackten Korb und die bequeme Decke gibt es natürlich dazu. Gäste, die ihren Schwerin-Aufenthalt für die Erweiterung der Garderobe nutzen wollen, lassen sich auf einer dreistündigen Tour mit dem radelnden Shoppingscout zu den passenden Boutiquen und Geschäften fahren.
Mehr Informationen auf www.schwerintaxi.de
Radkartentipp von fahrradtouren.de
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